Young Critics

Next Generation meets Next Generation: Wie blicken Vertreter*innen der Gen Z auf aktuelle Tendenzen im zeitgenössischen Musiktheater? Welche Sehgewohnheiten teilen sie? In welchen künstlerischen Ausdrucksformen sehen sie Potenzial?
Unter dem Titel „Young Critics“ begleiten fünf junge Kritiker*innen des Studiengangs Kulturjournalismus an der Hochschule für Musik und Theater München in Kooperation mit der Bayerischen Theaterakademie August Everding die Produktionen junger internationaler Künstler*innen der diesjährigen Münchener Biennale.
Kurz vor dem Berufseinstieg stehend, sind insbesondere sie es, die Mittzwanziger, die „On the Way“ sind – „auf dem Weg“ in eine Welt, welche sich in den vergangenen Jahren rasant verändert hat.
Unter Leitung des SZ-Musikredakteurs Egbert Tholl setzen sich die Studierenden in Rezensionen und Berichten mit ausgewählten Produktionen des Festivals auseinander. Die Ergebnisse ihrer Analysen und Erlebnisse lesen Sie hier.

Im Clown-Auto durch Haidhausen

Münchener Biennale: Nico Sauer schickt sein Publikum in „RÜBER“ in einem knallgelben BMW gemeinsam mit einem Phantom der Straße durch die Stadt. Das ist so verwirrend wie lustig.
Von Leon Frei

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Jede(r) schaut, und alle wundern sich

„Münchener Biennale: „Bitte anschallen“, heißt es in Nico Sauers Personenbeförderungs-Musiktheater „RÜBER“. Denn die Inszenierung findet in einem mobilen Theatersaal statt.
Von Nora Gourgues

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Sie können die Regenjacken gleich anlassen

Münchener Biennale: „Shall I build a Dam“ ist ein vor allem visuell beeindruckender, schauriger und doch verspielter Abend, dessen Reiz gerade darin liegt, dass Dämme brechen.
Von Leon Frei

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Alle brauchen Wasser

Münchener Biennale: In „Shall I build a Dam“ von Kai Kobayashi gibt es wenig zu verstehen, dafür viel zu bestaunen. Darauf muss man sich einlassen mögen..
Von Marleen Uebler

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Die Suche nach Erlösung

Münchener Biennale: Syrische Künstler verbinden in „Searching for Zenobia“ die Vergangenheit ihrer Heimat mit der Gegenwart. Dadurch entsteht ein starkes Spiegelbild vom Verlust von Heimat
Von Qutaibah Istanbuly

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Puzzlestücke erzählen

Münchener Biennale: „Searching for Zenobia“ zeigt die Trauer der Frauen – um ihre Heimat Syrien, um ihre Liebe. Und wie sie sich wehren gegen die Opferrolle.
Von Marleen Uebler

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